Lockig mit Lockenwickler, Lockenstab und Co.

Locken sind ein Thema, welches die Damenwelt immer wieder zu Diskussionen versetzt. Fast jede Frau träumt irgendwann zumindest mal von einer lockigen Wallemähne – die Realität sind dann meist leider anders aus. Also muss Frau entsprechend nachhelfen. Der Handelt bietet hierzu eine Menge an Zubehör und Gerätschaften an, mit denen Frau ihr plattes Haar in eine Lockenpracht verwandeln kann.

Da die Auswahl jedoch ziemlich umfangreich ist, weiß Frau eigentlich gar nicht so recht, für welches Produkt Sie sich entscheiden soll. Wer es eilig mit den Locken hat, der ist auf alle Fälle mit einem Lockenstab gut beraten. Und allein schon in diesem Bereich, findet die Damenwelt eine riesige Auswahl. So gibt es zum Beispiel Lockenstäbe, bei denen Frau noch selbst Hand anlegen und die Haare Strähne um Strähne selbst aufwickeln muss. Dies bedarf jedoch einiges an Übung, denn schnell verbrennt man sich hier die Finger.

Mittlerweile gibt es jedoch bereits Lockenwickler, welche die Arbeit des Aufdrehens einfach abnehmen und die Haare wie von Zauberhand zu wunderschönen Locken formen.

Da man bei einer so großen Auswahl schnell den Überblick verlieren kann und gar nicht mehr so recht weiß, welches Produkt denn für das eigene Haar am besten geeignet ist, sollte man sich vor dem Kauf auf alle Fälle über einen Lockstab Test richtig informieren und die Produkte vergleichen.

Neben der schnellen Variante mit Hilfe der Lockenstäbe, gibt es aber auch noch die altbewährten Lockenwickler. Diese können Sie in zahlreichen Varianten im Handel kaufen. Die Auswahl reicht von Schaumstoffpapilloten, über Kunststoff- oder Metallwickler, bis hin zu ausgefallenen Lockenwicklern – diese haben selbstverständlich alle ihren Preis. Also warum das Ganze nicht günstiger nutzen, wenn es doch eigentlich so einfach ist, Lockenwickler selbst zu machen.

Eine ganz simple Variante wäre hier ganz normales Küchenkrepp oder alternativ Zellstofftaschentücher. Diese kosten nicht viel und sind ruck zuck zu Lockenwicklern gezaubert, welche man sogar problemlos über Nacht im Haar belassen kann. Neben Küchenkrepp und Zellstofftüchern, lässt sich aber auch Alufolie ganz einfach als Lockenwickler nutzen.

Das Prinzip ist ganz einfach. Wenn Sie sich für Lockenwickler aus Alufolie entscheiden, dann reißen Sie einfach ein etwas größeres Stück Alufolie von der Rolle ab. Kneten es zu einer Schlange zusammen und drehen Ihre Haare auf die Alufolieschlange. Die Enden der Aluschlange können Sie einfach zusammendrücken.

Je nachdem wie dick oder dünn Sie die Schlange gemacht haben, erhalten Sie  größere oder kleinere Locken. Sie können die Haare vorher mit einem Lockenfestiger oder Lockenspray vorbereiten. Wenn Sie Alufolie verwenden, können Sie die eingedrehten Locken kurz anföhnen und auskühlen lassen – auf diese Art und Weise bekommen Sie in relativ kurzer Zeit eine lockigen Wallemähne.

Wenn Sie die Wickler lieber über Nacht tragen wollen, dann bieten sich wie bereits erwähnt, Zellstoff- oder Kreppwickler an. Diese sind schön weich, sodass sie auch während dem Schlafen nicht all zu sehr stören. Bei Krepp beziehungsweise bei Zellstofftüchern ist es ähnlich wie mit der Alufolie. Sie müssen lediglich die Tücher zu einer Schlange aufwickeln – Haare aufdrehen und mittels lockeren Knoten fixieren. Am Morgen einfach die Wickler entfernen, Haare in Form wuscheln und fertig ist die Lockenmähne.

 

Zum Abschluss sei jedoch gesagt, wer Locken auf die Schnelle haben möchte, der ist mit einem Lockenstab auf der sicheren Seite.

 

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